Vollkommene Demokratie in Unternehmen – das funktioniert doch nicht …

… oder vielleicht doch? Im Rahmen der new work week in Nürnberg fand am 19. September eine Safari in die Zukunft des Arbeitens statt. Bei vier verschiedenen Stationen konnten sich die Teilnehmer*innen zu New Work austauschen, mit dabei die Initiative democra-c.

Wie könnte ein demokratische Unternehmen in Bezug auf space (wo) – state (wie) – team (warum) aussehen und welche Rahmenbedingungen werden dafür benötigt? Wie und in welchem Umfeld wollen wir gemeinsam arbeiten? Diese und weitere Fragen diskutierten wir sehr angeregt mit den Teilnehmer*innen der Safari. Zu Beginn waren es eher skeptische Stimmen, ob so ein Konzept funktionieren könnte. Doch nach und nach öffneten sich die Gruppen und es wurden erste Ideen generiert, wie man in diese Richtung gehen könnte.

Auf Augenhöhe kommunizieren, zuhören und Vertrauen schenken, auch mal Vorreiter sein und Dinge ausprobieren sind nur einige Antworten auf die Frage, wie wir zusammen arbeiten möchten. Klingt vielleicht an der ein oder anderen Stelle banal, aber genau darum geht es. Sich kleine Ziele setzen, Vorbild sein und so (hoffentlich) andere motivieren und mitziehen.

Ich benötige kein vollkommenes demokratisches Unternehmensumfeld. Ich bin froh dass mir einige Entscheidungen abgenommen werden, jedoch möchte ich im Rahmen meines Umfeldes selbstverwirklichend und selbst bestimmend arbeiten.

Weitere Informationen zur Safari gibt es auch auf den Seiten von curt und Möbelkollektiv.

Foto (c) Möbelkollektiv zeigt das Safari Team.

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